H1: Wegweisende Spiele

Das H1 hat ein Mammutprogramm vor sich: Drei Spiele in drei Tagen müssen absolviert und wenn möglich, positiv gestaltet werden.

Der erste Schritt wurde am Samstag getan. Gegen die Stadtberner des BSV konnte ein dramatischer 24:25-Sieg eingefahren werden, wobei das entscheidende und zugleich sehr umstrittene Tor, erst in den letzten Sekunden erzielt wurde.

Zu einer solchen Schlussphase hätte es aber erst gar nicht kommen müssen. Mehrmals hatte Emme während dem Spiel die Möglichkeit, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Bereits in der ersten Hälfte dominierte Emme die Berner zwischenzeitlich, liess es jedoch zu, dass das Heimteam dennoch bis zur Hälfte wieder auf ein Tor aufschliessen konnte.

Während des zweiten Durchgangs zeichnete sich früh ein Krimi ab, der zehn Minuten vor Abpfiff  auch den letzten Zuschauer im gut besuchten „Spitz“ vom Sitz riss. Emme hatte wenige Sekunden vor Schluss zwar die ganze Halle gegen sich, war jedoch in Ballbesitz und kam zu einem Freistoss. Nach dessen Ausführung kam der Ball irgendwie zum Kreisspieler von Emme, der den Ball wie durch Zauberhand über die Linie spedierte. Schlusspfiff. Die Freude und Erleichterung war gross.

Es ist nun zu hoffen, dass Emme den Schwung mitnehmen kann und auch die kommenden Partien gewinnen kann.

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