H1: Niederlage in der Fremde

Nach der letzten Niederlage in Bern, wollte man endlich die ersten Punkte aus einer fremden Halle mitnehmen. Die Partie begann vielversprechend. Emme konnte gegen die körperlich überlegenen Spieler des HGO mithalten und es entwickelte sich eine offene Partie. Keines der beiden Teams war in der Lage, sich bis zur Pause deutlich abzusetzen. Verwunderlich war, dass Emme zur Pause sogar mit einem Tor in Front lag, gab es doch eine Phase, wo man noch mit gerade nur drei Feldspielern agieren konnte. Emme steckte nicht auf und ging verdient in Führung.

Es drohte wieder ein Krimi zu werden, wie beim letzen Aufeinandertreffen der beiden Teams, das ebenfalls erst ganz am Schluss entschieden werden konnte. Emme verpasste es, den zwischenzeitlichen Vorsprung über die Runden zu bringen und holte in der Folge wieder einige Zeitstrafen ab. Diese nutzen die Gastgeber nun besser aus, als in der ersten Hälfte und konnten ausgleichen und sogar in Führung gehen. Für Emme hiess es „Alles oder Nichts“ und nahm volles Risiko in Verteidigung und suchte nochmals schnelle Tore. Zu schnell, wie sich herausstellte, denn die Abschlüsse waren nicht mit Erfolg gekrönt worden und HGO verwaltete den Vorsprung geschickt.

Endresultat: 31:29

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